Einträge für Mai 2010
Probleme mit Trackbacks
Ich bin wohl nicht der Einzige, der Probleme mit Trackbacks hat. Bei mir kommen auch immer seltener Trackbacks aus Wordpress-Blogs an. Ein Grund dafür könnte meine Anti-Spamkonfiguration sein. Ich werde diese bei Gelegenheit mal überarbeiten. Meine Trackbacks zu blogszene.com schlagen leider auch regelmäßig fehl.
Mit Satellitenprojekten unter dem Radar fliegen
Ich hab ja neulich schon versucht die Frage zu beantworten, warum man als SEO beim Aufbau seines Netzes unter dem Radar fliegen sollte. Passend dazu habe ich im Blog von Yannick Eckls Firma seoventus den Beitrag 6 Grundregeln zum Aufbau von Satellitenprojekten entdeckt.
Die 6 Punkte, die dort genannt werden, stehen so oder zumindest so ähnlich auch auf meiner kleinen Liste, die ich bisher noch in meinem Notizbuch verstecke.
Damit das eigene Netz wirklich völlig unerkannt bleibt, bedarf es aber noch einiges mehr. Denn auch auf anderen Webseiten, die man eventuell besucht um seine Satelliten zu promoten, werden unter Umständen Google Dienste wie Adsense oder Analytics verwendet. Auch dabei hinterlässt man Spuren.
Bei Spiegel-Online gab es heute einen ziemlich interessanten Artikel darüber, wie eindeutig Benutzer aufgrund ihres Browsers zu ermitteln sind. Soetwas muss man natürlich auch beachten. Der Browser übermittelt ja Daten wie Betriebssystem, Bildschirmauflösung, Sprache, Browserversion, Flash-Version, Javascript-Version und viele weitere. Wer sich ernsthaft für das Thema interessiert, sollte sich auch das im Beitrag erwähnte neunzehnseitige Arbeitspapier runterladen und durchackern!
Um also auch nicht auf anderen Webseiten identifiziert werden zu können, empfiehlt es sich in der breiten Masse mitzuschwimmen. Wer den Artikel aus der Spiegel-Netzwelt gelesen hat, wird feststellen, dass das nicht ganz so einfach ist. Ich gehe sogar soweit, dass man sich nur für den Zweck des Aufbauens von Satellitenprojekten eine gesonderte Arbeitsumgebung schaffen sollte. Eine virtuelle Maschine sollte für den Zweck ja schon reichen. Als Betriebssystem und als Browser sollte man nichts exotisches verwenden. Linux und Mac OS, fallen demnach weg; Firefox auch. Ich sag es nur ungern, aber ich glaube so ein Standard PC mit Windows XP und IE7 fällt in den Statistiken wohl am wenigsten auf. Die virtuelle Maschine sollte außerdem eher mit einer durchschnittlichen Bildschirmauflösung arbeiten. ["Mit Satellitenprojekten unter dem Radar fliegen" vollständig lesen »]
Die 6 Punkte, die dort genannt werden, stehen so oder zumindest so ähnlich auch auf meiner kleinen Liste, die ich bisher noch in meinem Notizbuch verstecke.
Damit das eigene Netz wirklich völlig unerkannt bleibt, bedarf es aber noch einiges mehr. Denn auch auf anderen Webseiten, die man eventuell besucht um seine Satelliten zu promoten, werden unter Umständen Google Dienste wie Adsense oder Analytics verwendet. Auch dabei hinterlässt man Spuren.
Bei Spiegel-Online gab es heute einen ziemlich interessanten Artikel darüber, wie eindeutig Benutzer aufgrund ihres Browsers zu ermitteln sind. Soetwas muss man natürlich auch beachten. Der Browser übermittelt ja Daten wie Betriebssystem, Bildschirmauflösung, Sprache, Browserversion, Flash-Version, Javascript-Version und viele weitere. Wer sich ernsthaft für das Thema interessiert, sollte sich auch das im Beitrag erwähnte neunzehnseitige Arbeitspapier runterladen und durchackern!
Um also auch nicht auf anderen Webseiten identifiziert werden zu können, empfiehlt es sich in der breiten Masse mitzuschwimmen. Wer den Artikel aus der Spiegel-Netzwelt gelesen hat, wird feststellen, dass das nicht ganz so einfach ist. Ich gehe sogar soweit, dass man sich nur für den Zweck des Aufbauens von Satellitenprojekten eine gesonderte Arbeitsumgebung schaffen sollte. Eine virtuelle Maschine sollte für den Zweck ja schon reichen. Als Betriebssystem und als Browser sollte man nichts exotisches verwenden. Linux und Mac OS, fallen demnach weg; Firefox auch. Ich sag es nur ungern, aber ich glaube so ein Standard PC mit Windows XP und IE7 fällt in den Statistiken wohl am wenigsten auf. Die virtuelle Maschine sollte außerdem eher mit einer durchschnittlichen Bildschirmauflösung arbeiten. ["Mit Satellitenprojekten unter dem Radar fliegen" vollständig lesen »]
Typische Investitionen für Blogger
Eisy hat am Anfang der Woche in seinem Blog Blogszene die Frage nach den Investitionen in den Raum gestellt, die Blogger im Laufe der Zeit so aufbringen müssen. Nachdem auch whit3h4t das Thema in seinem Blog aufgegriffen hat, möchte ich mich auch noch kurz zu Wort melden.
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Backlinks durch Retweets
Im Seokratie-Blog ist ein absolut lesenswerter Beitrag über Penalties erscheinen. Den Artikel habt ihr vermutlich eh alle schon längst gelesen. Ich möchte an dieser Stelle auch nur auf den letzten Absatz eingehen und erlaube mir mal kurz zu zitieren.
Ich kann dem (leider) voll zustimmen und denke, dass wir etwas dagegen unternehmen sollten. Dabei rede ich jetzt nicht davon, dass irgendjemand, irgendwann mal irgendwas dagegen Unternehmen sollte, sondern ich fange bei mir an. In diesem Blog; mit diesem Beitrag. ["Backlinks durch Retweets" vollständig lesen »]
Auch Twitter ist so ein Unding. Es gibt keine Trackbacks mehr und auch keine Blogposts, weil jeder nur noch retweetet und followed. Twitter ist als Informationsquelle ganz in Ordnung. Wer sich aber mehr um seine Follower als um seine Backlinks kümmert, der setzt auf das falsche Pferd. Für alle, die aktuelle Infos suchen, kann ich nur auf die USA verweisen: Dort gibt es noch eine SEO-Blogosphäre und längst kein derartiges Krawattenträger-Vertriebler-Ellbogenmentalitäts-Feeling, wie es momentan in Deutschland herrscht.
Ich kann dem (leider) voll zustimmen und denke, dass wir etwas dagegen unternehmen sollten. Dabei rede ich jetzt nicht davon, dass irgendjemand, irgendwann mal irgendwas dagegen Unternehmen sollte, sondern ich fange bei mir an. In diesem Blog; mit diesem Beitrag. ["Backlinks durch Retweets" vollständig lesen »]
Warum man mit einem Linknetzwerk oder einer Linkpyramide unter dem Radar fliegen sollte
Gestern kam in dem Kommentaren zu meinem Blogartikel über die nervigste Linkbuilding-Methode überhaupt, die Frage auf, warum man seine Linknetzwerke verschleiern sollte. Aus meiner Sicht gibt es dafür zwei Gründe, die eng miteinander verknüpft sind. Zum ersten und wichtigsten Grund gehören die Nutzungsbedingungen der Suchmaschinen. Ich hab's beim deutschen Marktführer eben nochmal nachgelesen; man soll keine Seiten für Suchmaschinen erstellen - nur Seiten für Menschen. Baut man sich also ein Netzwerk aus Webseiten auf, um sein Ranking zu pushen, dann macht man diese Seiten ja im Prinzip für die Suchmaschine. Dieses Verhalten wird, sofern es entdeckt wird, abgestraft. Wenn im Netzwerk dann noch zusätzlich Greyhat oder Blackhat-Methoden zum Einsatz kommen, wird ganz schnell deutlich, dass es besser ist, unerkannt zu bleiben.
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