Einträge für August 2009
Provider vergisst Domainregistrierung
Heute habe ich einen echt ungewöhnlichen Fall erlebt. Eine Kundin hat vor einiger Zeit eine EU-Domain für sich bei einem Provider aus Österreich bestellt, eine Rechnung in Höhe von etwas 30 EUR bekommen und diese bezahlt. Da die Internetseite das Providers und der Provider selbst derart unkommunikativ sind, habe ich ihr empfohlen den Provider zu wechseln. Es gab auf der ganzen Webseite keinen Hinweis auf Webhosting Tarife oder sonst was. Ich hab ihr angeboten mit in meinen Reseller Vertrag zu steigen oder eben beim Provider meines Vertrauens zu hosten. Als wir den KK Antrag starten wollten kam dann vom neuen Provider nur die Info, dass das ganze kein Problem sei und die Domain ja noch frei sei. Leicht verwirrend, denn die Rechnung vom alten Provider lag wie gesagt vor uns und war schon vor Monaten bezahlt worden. Die Kundin erwägt nun rechtliche Schritte gegen den alten Provider zu unternehmen. Dieser reagiert jedoch bisher auf keine Mail und ist auch nicht telefonisch zu erreichen. Ist schon irgendwie ganz schön mies - mal schauen wie es da weitergeht.
Feedback: Was ist jetzt eigentlich das Problem?
Heute bekam ich eine Mail von einer Kundin, mit einer sagen wir mal eigenwilligen Art auf Probleme hinzuweisen. "Unsere Seite sieht ja unter aller Kanone aus" lies ihr konstruktives Feedback verlauten. Ich hole also meine Glaskugel raus, poliere diese und überlege mir was die Kundin gemeint haben könnte. Ein prüfender Blick auf die Webseite verrät mir, dass alles so aussieht wie es soll. Das Design entspricht den Vorgaben des Corporate Designs und an die Amokläufe mit dem WYSIWYG-Editor habe ich mich längst gewöhnt. In meiner vorsichtig formulierten E-Mail frage ich nach, was denn das eigentliche Problem sei. Meine Vermutung in diesem Fall ist, dass sie mit dem veralteten Inhalt nicht zufrieden ist, für den ich wiederum in diesem Fall als Webhoster nicht wirklich verantwortlich bin. Aber meine Vermutungen tun ja nichts zur Sache, deswegen warte ich jetzt erstmal darauf, dass sie sich in der nächsten E-Mail besser und vor allem konkreter ausdrückt.
Geld verdienen mit Texlinks
Geld verdienen mit dem Verkauf von Links - das klingt richtig verlockend für viele Webmaster. Das ist es auch, denn schon mit durchschnittlichen Nischenseiten, kann man mit einem PR 4 und einigen anderen Faktoren schon gutes Geld verdienen. Ich kenne Webmaster die haben einen Linkpreis von mehr als 50 EUR netto pro Monat mit Ihren Linkpartnern vereinbart haben und deren 5-10 Linkplätze meistens voll ausgebucht sind. Doch der Linkverkauf hat auch Schattenseiten und wird von Google nicht gern gesehen, da er gegen die Richtlinien von Google verstößt. Eine Pagerank-Abstrafung kann dann schon mal drin sein für den Linkverkäufer. Diese Abstrafung kann sich dann wiederum auch durch einbrechende Werbeeinnahmen bemerkbar machen.
Mittlerweile gibt es einige Dienste, die sich auf die Vermarktung von Textlinks spezialisiert haben. Dieser Artikel soll einen groben Überblick liefern.
["Geld verdienen mit Texlinks" vollständig lesen »]
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Tagebuch eines Webmasters
Der Titel des Beitrags sagt ja eigentlich alles. Ich werde in diesem Blog über die Dinge berichten, die ich so bei meiner täglichen Arbeit als Webmaster erlebe. Der Begriff Webmaster ist in den letzten Jahren vielleicht ein wenig aus der Mode gekommen. Ich finde jedoch, dass er meine tägliche Arbeit am besten beschreibt, denn ich muss ständig einen Überblick über eine Vielzahl von Webprojekten haben. Ein Webmaster muss ein Internet-Allrounder sein - jemand der sich eben überall im Netz zurecht findet.
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