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Jeder der sich mit dem Thema Suchmaschinenoptimierung auseinander setzt, sollte wissen, dass Backlinks die harte Währung der SEOs sind. Um nun an möglichst viele Backlinks zu kommen, gibt es unterschiedliche Methoden und Arbeitsweisen. Eine ziemlich wichtige Methode ist der Tausch von Backlinks. Das funktioniert eigentlich - abgesehen von unglücklich formulierten Linktauschanfragen - ganz einfach. Webmaster A vereinbart mit Webmaster B, dass sie sich gegenseitig von einem ihrer Projekte verlinken. Wenn diese Vereinbarung getroffen ist und die Links gesetzt sind, fängt die eigentliche Arbeit jedoch erst richtig an, denn was ist, wenn einer der Webmaster sich nicht mehr an den Deal hält; was ist, wenn einer der Webmaster versucht den Linktausch durch andere Methoden unbrauchbar zu machen? An diesem Punkt kommt das Link-Monitoring ins Spiel. Backlink-Monitoring ist ein ziemlich aufwendiger und langweiliger Job, doch wenn man die richtige Softwarelösung einsetzt, lässt es sich unkompliziert automatisieren.
Backlink-Spinne - Was ist das?
Die Backlink-Spinne löst das Problem der Linkverwaltung und der
Linküberwachung. Der Anwender hat die Möglichkeit seine Linkpartnerschaften manuell einzutragen oder je nach Paket zu importieren. Der Crawler von Backlin-Spinne prüft ab diesem Zeitpunkt, ob der Link noch im vereinbarten Rahmen gesetzt wurde oder ob er inzwischen verändert wurde. Das SEO-Tool läuft als webbasierter Dienst. Dadurch ist keine Installation auf dem eigenen Computer notwendig; ein gängiger Webbrowser und eine Internetverbindung sollten ausreichen, um den Dienst nutzen zu können. Die Daten werden auf dem Server von Backlink-Spinne gespeichert. Die Übertragung der Daten erfolgt über eine SSL-Verschlüsselung. Eine Export-Funktion steht in den kostenpflichtigen Varianten auch zur Verfügung.
Für wen eignet sich die Backlink-Spinne
Die
Backlink-Spinne eignet sich überwiegend für Leute, die sich professionell mit dem Thema Linkbuilding auseinandersetzen. Sie ist also im Prinzip für SEOs und SEO-Agenturen interessant, eignet sich aber auch für Webmaster die zwangsläufig mit dem Thema Suchmaschinenoptimierung zu tun haben.
Funktionsweise
Die Funktionsweise der Backlin-Spinne ist schnelle erklärt und lässt sich anhand der folgenden Grafik gut erkennen.
Die Backlink-Spinne bietet die Möglichkeit Linkpartnerschaften zu verwalten, zu kategorisieren und zu archivieren. Darüber überwacht der Crawler täglich alle Links und prüft deren Funktion. Sollten die Ergebnisse des Tests nicht den gemachten Vorgaben entsprechen, gibt es einen täglichen,wöchentlichen oder monatlichen E-Mail Alert, der auf Missstände oder Fehler hinweist. Neben der automatischen Prüfung, ist es selbstverständlich auch möglich, die Links auch manuell zu prüfen.
Was kostet die Backlink-Spinne?
Die Lösung von Backlinkspinne ist in unterschiedlichen
Varianten zu haben. Es gibt eine kostenfreie Variante (S0), die sich eher für kleinere Projekte eignet und mit einer Backlinkpflicht verknüpft ist. Der Nachteil dieser Variante ist, dass es keinen Import und keinen Export gibt. Ein weitere Nachteil davon ist, dass ein Upgrade von der kostenlosen Variante in eine kostenpflichtiges Paket nicht möglich ist. Man sollte sich daher vorher genau überlegen, was man für eine Variante benötigt und ob nicht der Tarif S1 (ab ~16€ brutto/ Monat ) womöglich die bessere Investition ist. Wer die Backlink-Spinne ausprobieren möchte kann, das wahlweise mit dem kostenpflichtigen Account oder mit dem Demo-Account der bezahlten Varianten tun.